Arthrose Knie

Das Knie zählt zu besonders stark belasteten Gelenken, da es beim Großteil der Bewegungen beteiligt ist und lediglich von Bändern und Muskeln zusammengehalten wird. Wurde die Arthrose diagnostiziert, ist der Knorpel zum Teil bereits völlig zerstört. Auch die Knochen, Gelenkkapseln und die Beinmuskulatur können hierbei in Mitleidenschaft gezogen werden.

Patienten, die an einer Kniearthrose leiden, leiden an Schmerzen beim Stehen, Gehen, Sitzen und natürlich beim Knien. Im Laufe des Lebens wird der Knorpel durch sportliche Betätigung, Fehlbelastung und Stöße abgenutzt. Ist der Knorpel des Kniegelenks nicht mehr fest und heil, so kann sich eine Arthrose im Knie bilden.

Die abgesplitterten Knorpelstücke gelangen in die Flüssigkeit des Kniegelenks und reizen dort die Innenhaut. Meist folgt eine schmerzvolle Entzündung, bei welcher die freigesetzten Wirkstoffe den Knorpel schädigen.

Mediziner sprechen von einer aktivierten Arthrose, wenn die Innenhaut des Kniegelenks im Bereich der entzündeten Stelle mehr Gelenkflüssigkeit bildet.

Knieschmerzen – Knorpelschaden führt häufig zu Arthrose.

Aufgrund der Schmerzen kommt es zu einem Bewegungsmangel, welcher sich negativ auf die Ernährung und Versorgung des Knorpels auswirkt. Der Druck auf die Gelenkknochen wird immer größer und es werden mit der Zeit unförmige Vorsprünge und Sporne an den Knochen gebildet. Unter dem Druck verdichten sich die Knochen und sie werden in die Breite gedrückt. Die Knochen verhärten mit der Zeit und da der Spalt zwischen den Gelenken immer kleiner wird, versteift das Knie.

Besonders nach langem Sitzen und Liegen leiden die Patienten an einem steifen Knie und einem damit verbundenen Anlaufschmerz. Das Kniegelenk schwillt immer häufiger an und es bilden sich Ergüsse. Schmerzliche Reizschübe treten immer häufiger und die Rehabilitation des Kniegelenks dauert immer länger. Sowohl das Steigen von Stufen als auch das Bergauf- und Bergabgehen fällt schwer.

Die Kniegelenks Arthrose entsteht zumeist durch eine Überbeanspruchung der Knien, aber auch durch natürliche Abnutzungserscheinungen im Verlauf des Älterwerdens. Bei einer Überlastung, etwa durch übermäßige Sportaktivitäten, wird der Gelenkknorpel abgerieben. Dieser überzieht die darunterliegenden Knochen mit einer Gleitschicht. Fehlt diese Schicht, kommt es zu schmerzhaften Reibungen der Knochen.

Schmerzentwicklung bei Arthrose Knie

Zu Beginn der Krankheit treten die Schübe eher selten auf und klingen nach kurzer zeit wieder ab. Wird die Arthrose im Knie nicht behandelt, so können die Schmerzen chronisch werden. Die unliebsamen Symptome verstärken sich häufig bei einem Wetterumschlag, bei niederen Temperaturen und Regen oder Schneefall. Um den Alltag zu bewältigen und um wieder sportlich Aktiv werden zu können, werden unterschiedliche Behandlungen der Kniegelenkschmerzen angeboten. Die Arthrose kann durch eine gezielte Physiotherapie bekämpft werden.

Ebenso kann eine Kälte- und Wärmetherapie zur Linderung der Beschwerden beitragen. Bewährt haben sich auch das gezielte Muskelaufbautraining ebenso wie die Wasser- und Bädertherapie. Den Schmerzen kann auch mit einer Elektro- oder Ultraschalltherapie entgegen gewirkt werden. Wir empfehlen zur Nahrungsergänzung Arthro Plus, das Gelenknahrungssystem von Eubios.

Ernährung bei Knieschmerzen durch Arthrose Knie.

Eine ausgewogene Ernährung, in welcher frisches Obst und Gemüse dominiert und tierische Produkte nur selten verzehrt werden, kann die Schmerzen lindern und die Schmerzperioden verringern. Mit Obst und Gemüse kann der Übersäuerung des Körpers entgegengewirkt werden. Besonders exotische Obstsorten wie Mango und Ananas enthalten sehr viele Enzyme, die bei Entzündungen helfen.

Auch die Papaya hilft bei einer Arthrose Knie. Die Naturmedizin vertraut auf bewährte Heilpflanzen, welche Schmerzen lindern und den Stoffwechsel anregen. Bei akuten und schmerzenden Entzündungen lindern kühlende Quark-Umschläge die Knieschmerzen. Der Heilpraktiker Stefan Schwind-Henze stellt Strategien vor mit denen Sie Ihre Knieschmerzen für immer los werden können.

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Letzte Änderung: 29.09.2016
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